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ZeitFinder

Solver-Praxistest: ZeitFinder v1611 im Vergleich mit CP-SAT

Im dokumentierten Praxistest vom 22. Oktober 2026 erreichte ZeitFinder v1611 in 13 von 17 Fällen, die beide Solver ohne Zusatzlücken lösten, früher das Ziel als CP-SAT. Getestet wurden konstruierte Verfügbarkeiten für individuelle Stundenpläne.

Was wurde im Test verglichen?

CP-SAT ist ein leistungsfähiger Optimierungssolver aus Googles Open-Source-Werkzeugsammlung OR-Tools. Er wird unter anderem für komplexe Zeit- und Einsatzpläne eingesetzt.

Der bereitgestellte Bericht vergleicht ZeitFinder v1611 mit CP-SAT bei der automatischen Erstellung individueller Stundenpläne. Das gemeinsame Messziel war die Zeit bis zum ersten vollständigen, gültigen Plan ohne zusätzliche interne Leerlaufzeit. Eine vorgesehene Mittagspause gilt dabei nicht als Zusatzlücke.

Das Ergebnis der dokumentierten Serie

Das Ergebnis der dokumentierten Serie
KennzahlErgebnis laut Bericht
Konfigurationen insgesamt24: 30, 40, 50 und 60 Personen, je drei Datensätze, mit und ohne Mittagspause.
Nachweislich unlösbar6 Konfigurationen mit 50 Personen; die benötigte Zeit überschreitet in einem Pflichtfenster die verfügbare Kapazität.
Beide Solver erreichen das Null-Lücken-Ziel17 Konfigurationen innerhalb des Zeitlimits von 3.000 ms je Solveraufruf.
Wer erreicht das Ziel früher?ZeitFinder: 13 Fälle. CP-SAT: 4 Fälle.
Gepaarter geometrischer ZeitfaktorCP-SAT / ZeitFinder: 3,81. Ausschliesslich über die 17 Fälle, in denen beide das Null-Lücken-Ziel erreichten.

Die PDF zeigt für die verbleibende Konfiguration keinen beidseitigen Null-Lücken-Treffer und keine Einzelmesswerte. Aus 13 von 17 darf deshalb keine Erfolgsquote über sämtliche Fälle abgeleitet werden.

Drei ausgewiesene Einzelbeispiele

In drei ausgewählten Einzelbeispielen fand ZeitFinder den gültigen Plan ohne Zusatzlücken rund 12- bis 27-mal schneller als CP-SAT.

Der Bericht hebt je einen Fall für 30, 40 und 60 Personen hervor: jeweils den grössten gemessenen Zeitvorsprung dieser Grösse. Diese Beispiele sind keine Durchschnittswerte.

Drei ausgewiesene Einzelbeispiele
Personen / DatensatzZeitFinder bis zum Null-Lücken-PlanCP-SAT bis zum Null-Lücken-Plan
30 Personen / 1103, mit Pause95.6 ms2600.8 ms
40 Personen / 1102, mit Pause63.0 ms1295.7 ms
60 Personen / 1102, mit Pause169.9 ms2066.8 ms

So wurde laut Bericht gemessen

Die Datensätze wurden vor dem ersten Solverlauf festgelegt und gehasht. Die Verfügbarkeiten sind gezielt konstruierte Varianten einer bekannten Terminstruktur, keine repräsentative Auswahl echter Kundenfälle.

Identische Eingaben, serielle Ausführung in wechselnder Reihenfolge und ein frischer Prozess pro Aufruf. CP-SAT verwendete einen Suchthread und Suchseed 1. Es gab einen Messlauf pro Solver und Konfiguration, insgesamt 48 Aufrufe.

Das Zeitlimit von 3.000 ms umfasst Modellaufbau und Vorbereitung. Import, Prozessstart und Datentransport zählen nicht mit. Die Werte messen die Solverberechnung, nicht die Wartezeit im Browser oder das Einsammeln der Antworten.

Alle protokollierten Pläne wurden laut Bericht separat auf Gültigkeit geprüft. Verglichen wurde die Null-Lücken-Komponente; Tageszahl, Balance und Präferenzen bildeten kein identisches gemeinsames Gesamtoptimierungsziel.

Wie weit reicht der Leistungsbeleg?

Die Zahlen belegen den im Bericht beschriebenen Vorsprung in dieser begrenzten Testserie. Ein einzelner Lauf pro Fall belegt keine statistische Zuverlässigkeit oder weltweite Überlegenheit. CPU-Typ und exklusive Hostbelegung sind laut Bericht nicht nachweisbar. Die Messwerte betreffen v1611 und sind keine neue Messung jeder späteren ZeitFinder-Version.

Originalbericht und vollständige Falltabelle

Quelle ist die bereitgestellte PDF «ZeitFinder – Neue konstruierte Praxisfälle» vom 22. Oktober 2026. Die Angaben auf dieser Seite wurden daraus übernommen und rechnerisch geprüft. Die zugrunde liegenden Solverläufe wurden für diese Veröffentlichung nicht erneut ausgeführt.

Testbericht lesen (PDF, Deutsch, 3 Seiten)

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